- Wir schreiben nicht über dein Produkt, sondern über die Frage davor. Dafür brauchen wir deine Website, deine Doku und ein Gespräch zu Beginn. Was das Produkt konkret kann, steht im Artikel nur dort, wo es die Antwort ist. Alles, was du nicht so stehen lassen willst, stoppst du vor der Veröffentlichung.
- Dann liefern wir Artikel als Pull Request in dein Git-Repository, mit Markdown und Frontmatter, so wie es bei der Website aus unserer Fallstudie läuft. Dein Build macht den Rest. WordPress, Git oder manuell eingestellt: alle drei gehen.
- Beides, je nachdem, wo deine Suchdaten herkommen. Eine englischsprachige Website bekommt englische Artikel, eine deutsche deutsche. Pro Website eine Sprache, damit die Artikel zusammenpassen.
- Mit denselben zwei Zahlen wie überall: Klicks aus Suchen ohne deinen Produktnamen und die Zahl der Suchbegriffe in den Top 10, beides aus deiner Search Console, jeden Monat gegen den Stand bei Beginn. Anmeldungen bleiben deine Zahl, aber wenn du sie teilst, nehmen wir sie in die Themenwahl auf.
- Ja. Deshalb können wir vier Artikel im Monat für einen Preis anbieten, für den eine Agentur nicht einmal einen schreibt. Was die KI nicht entscheidet: das Thema. Das kommt aus deinen echten Suchdaten. Und was sie nicht darf: veröffentlichen. Jeder Artikel wird geprüft, du siehst ihn vorab und kannst ihn stoppen. Im betreuten Tarif liest ihn außerdem ein Mensch, bevor du ihn überhaupt bekommst.
- Google bewertet, ob eine Seite die Frage des Suchenden beantwortet, nicht, womit sie geschrieben wurde. Bestraft werden Massen-Texte ohne Nutzen, gekaufte Links und Duplikate. Genau das vermeiden wir: ein Artikel pro Woche, nie zu einem Thema, für das du schon gefunden wirst, und keine Backlink-Programme.
- Nichts ändert sich. Deine Agentur betreut die Website, wir liefern Inhalte hinein. Viele Agenturen sind froh darüber, weil regelmäßige Artikel das ist, was sie für ihre Pauschale nicht leisten können.